Im Rahmen der Legislaturziele 2010–2013 wurde die Höhtalstrasse umfassend saniert, mit erneuerten Werkleitungen, verbesserter Strassenentwässerung, neugestalteter Bushaltestelle «Friedhof» samt Wartehaus und Begrünung, der Installation unterirdischer Sammelbehälter für Wertstoffe.
Referenz
Sanierung Höhtalstrasse Ennetbaden

Bauherrschaft
Gemeinde Ennetbaden / Regionalwerke AG Baden / Swisscom / UPC-Cablecom
Unsere Leistungen
Bau- Submissions- und Ausführungsprojekt, Ausschreibung, Bauleitung Strassen- und Werkleitungsbau
Ort
Ennetbaden
Ausgangslage:
Die Höhtalstrasse wurde vom Gärtnerweg bis zur Trottenstrasse gemäss Zielsetzung der Legislatur 2010/2013 saniert. Nebst der Oberbausanierung wurden die vorhandenen Werkleitungen erneuert und nach Bedarf der Werke ausgebaut. Die bestehende Wertstoffsammelstelle beim Parkplatz Friedhof wurden umgestaltet. Zusätzlich wurde die Bushaltestelle «Friedhof» mit einer neuen Gestaltung aufgewertet.
Auftrag:
Die Einwohnergemeinde Ennetbaden, die Regionalwerke AG Baden, die Swisscom und die UPC-Cablecom haben Gähler Partner den Auftrag erteilt, für die Oberbausanierung sowie die Werkleitungserweiterung das Bau- und Ausführungsprojekt mit Kostenvoranschlag zu erarbeiten und das Bauleitungsmandat zu übernehmen.
Projekt:
Strassen:
Der Belag in der Quartierstrasse war in einem schlechten Zustand. Im Zuge der Oberbauerneuerung wurde auch die Strassenentwässerung neu erstellt.
Die Bushaltestelle "Friedhof" musste an die neuen Anforderungen angepasst werden, mit Buswartehaus und Begrünung.
Im Projektperimeter wurden neu vier versenkte (unterirdisch) Sammelbehälter für Weiss-, Grün- und Braunglas, Alu/Weissblech (je 5m3) erstellt, sowie zusätzliche Sammelbehälter für Batterien.
Werkleitungen:
Die Werkleitungserneuerung beinhaltete einen neuen Kabelrohrblock auf der Länge des Ausbauperimeters inkl. neuer Hausanschlüssen EW, TT und TV.
Die alte Wasserleitung (GG 120) musste ab dem Knoten Gärtnerstrasse durch eine HDPE 180 mm ersetzt werden (ca. 315 m). Diese verläuft in der Höhtalstrasse bis in die Trottenstrasse, dadurch konnte der Ringschluss wieder erstellt werden.